Du solltest erst am Anfang schreiben um was es im Groben geht.
So etwa in welcher Zeit die Story spielt und in welchem Land.
Ich wußte erst nicht so richtig um was geht.
Vor allen Dingen bin ich mit den Charakteren nich so klar gekommen.
Ich weiß jetzt nur noch, dass John der König war. _________________ Forensuchmaschine.de
Verfasst am: 22.Okt 03 18:27 Titel: So ist der Anfang...
sorry, ... aber ich habe diese Saga von der Mitte angefangen zu schreiben. Ich finde solche Anfänge irgendwie sehr spannend. Später werde ich dir mehr zu verfügung stellen. Denn ich schreibe zu Zeit, weiter.
Pseiko, ich habe einen Virus, der wenn ich im netz bin, dann schaltet er sich automatisch aus. (Der Rechner) Und dann läuft ein neustart. Kannst du mir helfen?
PS: Deshalb werde ich noch mehr Zeit für die Homepage brauchen. Ich sag dir bescheid, wenns soweit ist.
Konnte lange nicht antworten, wegen dem Virus. Aber jetzt kann ich ab und zu etwas hinein schreiben.
Freue mich sehr, das schon jemand eine Geschichte veröffentlicht hatte.
Ich habe da bisschen nachgedacht wegen Fürsten der Finsternis ...
Diese Geschichte werde ich ganz ändern, und erstelle somit auch Zeit und Welt beschreibung.
Ein kleines teil habe ich schon geschrieben, es sind ungefähr sieben Buch Seiten.
Hier die Entstehung ~ (v. d. = Bedeutet #vor der#)
Im Jahre 1029 v. d. Heilsarmee,
schuf ein Magier namens MIR mit seinem Bruder Freitag, eine Welt außerhalb unserer. Die aus Staub und Wasser besteht, durch Wind und Feuer lebt. Eine lebendige Kugel in der der Zauber des Lebens und der Kraft ruht. Als sie in sieben Tagen fertig waren, zeugte MIR das Leben und Freitag die Kultur. In der Finsternis, schufen die zwei Brüder den Tag und den Morgen. Die Sonne und den Mond, die Nacht und den Himmel. Nach der langen Arbeit bekehrten sie sich als Menschen und zeugten Tiere und Insekten. Sie befleckten ihre Welt und suchten ein Sicheres Heim auf ihr.
Nun waren sie selbst Götter auf ihr und der Lauf der Menschheit begann …
Freitag schenkte dem Menschen die Zeit. MIR gab ihnen die Liebe und den Hass. Viele Jahre zogen vorüber und der Mensch entwickelte sich zum Führer, auf der Erde.
Auf dessen Boden errichtete er Heim und Familie. Er schuf Bildung und Politik, nach langem Überlegen.
Trennte er sich und die Kultur kam ins Leben.
Die Tiere bluteten und Fleisch wurde gebraten, der nun den Hass in sich weckte. Und so entstanden langsam Völker, die sich selbst bekämpften. Bis in den Tod.
MIR und Freitag, sahen dem Ende zu, denn sie wollten solch eine Welt nicht. Doch nun war es zu spät …
Da Hass und Betrügerei, sowie Blut vergießen, ihre Welt beherrschte. Schufen die zwei Brüder, das Buch des Lebens. Wo jedes Schicksal, jedes Menschen und Lebens, ihren vollständigen Lauf hatte. Sie warteten und warteten bis Helden geboren wurden …
Und hier die bisherige Fortsetzung ... ~
Das Jahr 1456 v. d. Heilsarmee, nahm seinen Anfang.
>> Ich kann nicht aufhören zu träumen, Satena. <<, flüsterte eine männliche Stimme, dem Wind zu.
Die Wolken im Nachhimmel verschwanden und der Mond schaute auf ihn hinunter.
>> Träume weiter mein Sohn, mein Schatten. <<, antwortete ihm der Mond.
Er schaute mit traurigen Augen auf ihn und dann auf einen Wald, der unter der Burg schlief.
>> Was verletzt dich mein Sohn? <<, fragte sie.
>> … ich glaube nichts, doch mein Verstand möchte dass ich daran nicht denke. Meine Lippen sind verschlossen, denn sie trauen sich nicht dies zu erzählen. Und mein Herz … <<, er weinte.
>> Ist es ein Traum? Von dem du schon lange träumst? … ich kann dich verstehen mein Sohn. Du musst noch lange träumen, bis du mit mir Reisen kannst, doch dies ist nicht das Einzige, was dich bedrückt, oder? <<
Der Mond wurde heller und größer, weil er sich dem Schatten der Erde nährte.
>> Nein Satena. Wie du weist ist das Böse schon lange gewachsen und bekämpft uns. Doch meine Männer und Frauen sind nicht stark genug, um den toten Krieg zu überstehen. Ihre Hände frieren, ihre Augen weinen. Und ihre Herzen schreien vor Angst und Schmerz. <<
Der Mond drehte sich um die Erde und langsam erwachte der Tag. Die Sonne erhellte ihn und der Mond vernebelte sich. Die Lieder des Morgens sangen Vögel.
Eiserne Kälte bedeckte die Wärme, und der Tag war wach. Ein langes Gähnen zog über seinem Gesicht – es war der Morgen Wind.
>> Keine Angst mein Sohn, wenn du auf dem Feld der Gnade stehen wirst, werde ich deinen Feinden den Tod zuflüstern. <<, sagte sie leise und befriedigte seine Trauer.
Er wischte sich die Tränen vom Gesicht und lächelte.
>> Komelius! <<, schrie ein Männerstimme. >> wach auf Komelius!! << Sie rüttelte ihn und er sprang aus seinem Traum. Mit erschrockenen Augen guckte er seiner Wache in die Augen. Er hatte lange braune Haare und ein Kriegerisches aussehen. >> Was ist passiert Tahm? <<, fragte er. >> Die, die … <<, er stotterte.
>>Beruhige dich, und erzähl mir in Ruhe deine Geschichte. <<
Tahm sah sich im Zimmer um, um sich zu kühlen. Es fiel ihm schwer dies zu sagen, weil er dabei immer zu stottern anfing. >> Die Hei … <<
>> Lass dein Herz atmen, Tahm. <<, sagte Komelius.
Tahm machte seine Augen zu und atmete tief ein und aus.
Dann guckte er mit ruhigem Gewissen zu Komelius, der in seiner Ritterrüstung im Bett lag.
>> Die Heilsarmee ist auf dem Weg … nach Lim. <<, es beruhigte sein Herz, als dies raus kam.
>> Was?!! <<, Komelius war erschrocken, als nie zuvor.
>> wir müssen unsere Streitkräfte aufrüsten Tahm. Weiß es schon mein Vater? <<, fragte er mit nasser Stirn.
>> Ja! Er ist schon auf dem Feld, des Toten Drachenflügel. <<, sagte Tahm.
Tahm war eine der wichtigsten Wachen von Komelius, denn die Freundschaft verbindete ihre Herzen. Er hatte kurze schwarze Haare, die ihm bis zu den Ohren gewachsen waren. Seine kleinen Augen und sein Mund, zeigten die gute Körperliche Behandlung. Er trug auf seinem schwachen Körper, eine leichte Rüstung.
Die Schulterschützer, einen breiten Gurt und ein leichtes Eisenschwert besaß. Er selbst war einundzwanzig und sah noch sehr jung aus für sein Alter.
>> Sind meine Pferde bereit? <<, fragte Komelius und befestigte sein Schwert. Es sah Tahms ähnlich nur das es eine breitere Klinge hatte.
Tahm nickte und bestätigte seine Antwort. Komelius machte einpaar Schritte zum Fenster das auf der rechten Seite war und guckte auf den Wald, der unter der Burg zusehen war.
Er atmete die frische Luft ein ~ eine Winterbrise. Komelius fühlte sich frei, erholt und ängstlich. Denn die Heilsarmee, war auf dem Weg nach Lim.
Lim ist eine einfache Burg, die von Komelius Großvater gebaut wurde. Er hat sie im dreizehnten Jahrhundert fertig bekommen. Und er lebte neunzig Jahre in ihr. Was schwer für sie war, dass während des bau, sie gleichzeitig auch Kriege gegen den Hass und die Betrügerei geführt haben.
Alles was sein Großvater konnte, erbte, Komelius Vater, und dann Komelius. Es war die Stärke der Mut und der Kriegsschrei, der alle Menschen die Angst nahm und sie in den Krieg führte.
In der Legende des Großvaters, wird erzählt das wenn er etwas zu seinen Männern sprach. Sie alle Angst und Schrecken verbreiteten. Er wäre riesig gewesen und habe ein Herz Gottes in sich getragen. Er habe gegen Drachen gekämpft und sein Schwert wäre aus Gold gewesen. Doch dies war nur eine Legende ….
Komelius wendete sich zu Tahm und guckte in beruhigt an. >> Ist was Führer Komelius, Erbe der Kraft? <<, fragte Tahm und verzog sein Gesicht in eine ängstliche Grimasse. Er hatte Angst vor Komelius Blick, Angst die er nicht beschreiben konnte.
>> Ich muss zu meinem Vater, sonst stirbt er ohne meiner Hilfe. <<, sagte er leise und verließ das Zimmer. Tahm hörte nur Schritte weggehen und die Tür zuknallen.
>> Wartet! Wartet Komelius!! <<, schrie er und lief ihm hinterher.
Komelius lief eine Schlangen Treppe hinunter, die immer nach rechts führte. Es war so als würde er um eine Säule gehen.
Die Berge waren verschneit und standen alle wie ein Auge, das man von oben betrachten konnte. In der Mitte des Auges lebte ein Feld aus Gras.
Auf dem Feld warteten Soldaten, Bogenschützer, Speerkämpfer und ihr König. Man nannte dieses Feld des ewigen Krieges. Der tote Drachenflügel, da hier vor langer Zeit Drachen geschlachtet wurden und viele Kriege schrecklich endeten.
Heute war der Tag, der Rache. Da die Heilsarmee, die Schrecklichste und Stärkste außerhalb Lim. Sie betrage eine achthunderttausend Mann Armee.
Viele Boten berichteten von Schwertkämpfern, die mit vier Schwertern gleichzeitig kämpfen konnten. Bogenschütze, dessen Geschwindigkeit von drei Pfeilen, in zwei Sekunden betrug. Speerkämpfer, die so schnell wie der Wind zu stachen. Die ganzen Mythen kamen aus Salèe, einem Königreich aus der Finsternis.
Der König guckte mit erschlafften Augen zu seinem Boten, der links von ihm auf einem Pferd saß. Er gähnte und fragte ihn. >> Bist du dir sicher? Das die Heilsarmee heute noch kommt. << >> König, ich würde mein Leben für diese Botschaft gegeben! <<, sagte er erstarrt. Auf seinem Kopf trug der Bote einen Eisenhelm und eine sehr gute Ritterrüstung. Mit einem schweren Langbogenschwert. Der König guckte auf seine Handschuhe und dachte nach.
Wie viele Kriege soll ich noch mit euch durchstehen? Keine Kraft der Welt, konnte ich ohne eure Hilfe besiegen. Vielleicht ist heute auch mein letzter Tag, wenn es war ist, dass die Heilsarmee solch eine Kraft hat? Aber woher zum Teufel kommt sie? Ich habe keine Angst vor dem Tod, denn er ist sanft und liebevoll zu mir, aber mein Weg dort hin ist schwer und schmerzhaft. Was sag ich da? Krieg ist Krieg, und Leben ist Leben. Sowie der Mensch und die vier Elemente.
>> Mein König!! <<, schrie der Bote. Er sprang aus seinem kurzen Schlaf und guckte mit schielenden Augen in die Weite. Etwas Schwarzes stieg auf und wurde immer größer. Der König konzentrierte sich auf die Schreie, die langsam immer lauter wurden. Es waren keine Menschen, sie hörten sich nach Monstern an.
Weiteres wird veröffentlich!
PS: Helden wurden gelassen. Fähigkeiten wurden geändert. Städte wurden vollendet. Und die Geschichte hat Ihren Lauf gefunden.
Für das Alles danke ich meiner Schwester ~Anna~ und der Band. Ach wir sind jetzt fast komplett, nur noch ein Sänger/in, dann nehme ich Songs auf und stelle sie ins Netz.
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen