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Schiri mit Mafiakontakten?


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Schlitzer
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BeitragVerfasst am: 27.Jan 05 1:34    Titel: Schiri mit Mafiakontakten? Antworten mit Zitat

Folgende Schlagzeile kommt NICHT aus der Bild:

Zitat:
Hoyzer soll Kontakte zur Mafia gehabt haben


Laut Informationen des Hamburger Magazins stern soll der Schiedsrichter Robert Hoyzer, dem Manipulation von mehreren Partien vorgeworfen wird, Kontakte zur kroatischen Mafia gehabt haben.


Schiedsrichter Robert Hoyzer, der unter Verdacht steht, Spiele manipuliert zu haben, soll laut Informationen des Magazins stern Kontakte zur kroatischen Mafia gehabt haben. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bestätigte die neuen Vorwürfe.

Der Pressechef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Harald Stenger, sagte dem stern: "Diese Erkenntnisse haben wir auch." Auf sid-Nachfrage erklärte der DFB-Mediendirektor: "Es sollen Kontakte in die kroatische Szene in Berlin bestanden haben." Hoyzer wird verdächtigt, unter anderem das Erstrundenspiel im DFB-Pokal zwischen dem SC Paderborn und dem Hamburger SV (4:2) manipuliert zu haben. Mindestens fünf Partien soll der 25-Jährige verschoben haben - um damit Ergebnisse zu erzielen, auf die er zuvor gewettet hatte. Hoyzer bestreitet bislang die Vorwürfe.


Jetzt haben wir in Deutschland ja auch einen tollen Schiriskandal!
Als nächtes wäre ich dafür, das der DEB alle Eishockeyschiedsrichter untersucht!!!
Was die zur Zeit für ne Sch.... zusammenpfeifen; da darf man nicht mal Husten ohne ne Strafe zu kriegen...

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Pseiko
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BeitragVerfasst am: 27.Jan 05 8:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ich frage mich nur was die kroatische Mafia von einem Sieg von Paderborn hat?
Spielen die etwa auch ODDSET?

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Schlitzer
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BeitragVerfasst am: 29.Jan 05 1:16    Titel: Antworten mit Zitat

Auf alle Fälle wurde hier ein übelster Stein ins rollen gebracht.
Hoyzer ist 100 %ig nicht der einzige Schiri, der bisschen manipuliert haben wird...
Auf alle Fälle ist das in Hinsicht auf die WM nächstes Jahr nicht gerade förderlich für den Ruf...

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Dolciume
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BeitragVerfasst am: 01.Feb 05 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, es ist sehr schlimm finde ich, ich finde es genauso schlimm wenn sich ein Richter bestechen wird und er das annimmt.
Aber in Italien ist sowas schon viel länger nur nicht entdeck die machen es genauso...
Aber der hat schon sehr viel verdient.
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os-reni
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BeitragVerfasst am: 02.Feb 05 2:40    Titel: aktuellsten Nachrichten zum Wettskandal Antworten mit Zitat

Drei Tage nach der Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft, sickerten die 13 Namen durch, die Robert Hoyzer belastet haben soll. Dabei handelt es sich um neun Spieler der Vereine Dynamo Dresden, Chemnitzer FC, SC Paderborn und Energie Cottbus, einen Funktionär aus Dresden und um drei Schiedsrichter. Einer der Beschuldigten, Paderborns Mannschaftskapitän Thijs Waterink, gestand bereits am Montag den Empfang von 10.000 Euro. Drei andere, Erstliga-Schiedsrichter Jürgen Jansen, der Cottbuser Torhüter Tomislav Piplica und der jetzige Aachener und frühere Cottbuser Spieler Laurentiu-Aurelian Reghecampf, bestritten in Eidesstattlichen Erklärungen jede Beteiligung an dem Skandal. Auch alle Spieler von Dynamo Dresden unterzeichneten entsprechende Eidesstattliche Erklärungen. Allerdings erkennt die Rechts- und Verfahrensordnung des DFB Eidesstattliche und ehrenwörtliche Erklärungen nicht als Beweismittel an.
Der Geschäftsführende DFB-Präsident Theo Zwanziger wollte die Namensliste von "Bild" bei einer Pressekonferenz am Montagabend in Frankfurt weder bestätigen noch dementieren. Für den DFB sei ausschließlich maßgeblich die Angaben der Berliner Staatsanwaltschaft, von der der Verband bislang noch keine Akteneinsicht erhalten habe. Er habe allerdings "sehr, sehr positive Gespräche" mit der Ermittlungsbehörde geführt und sei zuversichtlich, dass man "schnell" die notwendigen Informationen erhalte, um den Skandal auch durch das Sportgericht aufarbeiten und auch den kommenden Spieltag absichern zu können. Der Verband bildete eine sechsköpfige "Sonderkommission Wett- und Spielmanipulationen", die unter Führung von DFB-Justiziar Götz Eilers den "für den deutschen Fußball sehr schlimmen Fall" aufarbeiten soll.
Die Sanktionsmöglichkeiten des DFBSchiedsrichter-Skandal: Gedächtnislücken beim DFBWett-Skandal: DFB setzt Schiedsrichter Jansen abMit Thijs Waterink gab erstmals ein Spieler seine Beteiligung zu. Der Mannschaftskapitän des Regionalligisten SC Paderborn sagte aus, dass er vor dem DFB-Pokalspiel des Regionalligisten gegen den Hamburger SV am 21. August 2004 (4:2) von einem unbekannten und südländisch anmutenden Mann 10.000 Euro in Empfang genommen habe. Der vom Verein suspendierte Waterink bestritt, seine Mitspieler vorab davon in Kenntnis gesetzt zu haben. Er habe erst einen Tag nach der Partie jedem Spieler 500 Euro gegeben. Auch habe der Geldbote nicht versucht, den Abwehrspieler zu Täuschungsversuchen aufzufordern. Tatsächlich hatte Hoyzer beim Stand von 0:2 nach einer Schwalbe von Waterink einen von insgesamt zwei unberechtigten Elfmetern für Paderborn gepfiffen und HSV-Angreifer Emile Mpenza nach Protesten über diese Entscheidung vom Platz gestellt.
Paderborns Club-Präsident Wilfried Finke deutete auf einer Pressekonferenz indirekt an, dass möglicherweise auch Hamburger Spieler an dem Skandal beteiligt gewesen sein könnten. "Ich habe mir am Wochenende die Aufzeichnungen des Spiels mehrfach angesehen. Ich meine, da sind einige Auffälligkeiten dabei", meinte er. HSV-Clubchef Bernd Hoffmann wies die Anschuldigungen als "glatte Unverschämtheit" zurück und kündigte an: "Wir werden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen vorgehen."
Einig sind sich beide Clubchefs lediglich, dass die Partie wiederholt werden soll. Dies hat der DFB bislang unter Hinweis auf seine Statuten abgelehnt, möglicherweise zu Unrecht. Denn die Rechts- und Verfahrensordnung des Verbandes sieht vor, dass Pokalspiele selbst im vorangeschrittenen Wettbewerbs-Stadium wiederholt werden können, wenn ein zuvor eingeleitetes Verfahren noch anhängig ist. Ein solches hatte der DFB-Kontrollausschuss unter seinem Vorsitzenden Horst Hilpert im August nach einer Anzeige des Wettanbieters Oddset eröffnet, danach ruhen lassen und erst vor zwei Wochen wieder aufgenommen.
Unterdessen geriet der DFB unter Rechtfertigungsdruck, warum er frühzeitigen Hinweisen nicht konsequent genug nachgegangen ist. Der staatliche Wettanbieter Oddset bekräftigte in einer Presseerklärung, er habe den DFB am 23. August 2004 bereits zwei Tage nach dem Pokalspiel in Paderborn über Unregelmäßigkeiten informiert. Zunächst wurde DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt unterrichtet. Nachdem dieser um eine schriftliche Stellungnahme gebeten hatte, schickte Oddset noch am gleichen Tag ein Telefax an die Verbandszentrale. Der DFB hatte die Existenz des Briefes bereits am vergangenen Montag bestätigt.
In diesem Schreiben hielt Oddset fest, dass sowohl vor dem Paderborn-Spiel als auch vor der ebenfalls von Hoyzer geleiteten Regionalliga-Partie Eintracht Braunschweig - FC St. Pauli (3:2/5. Juni 2004) auffällig hohe Wetteinsätze ausschließlich in Berlin getätigt worden waren. Schon damals stellte der Wettanbieter einen direkten Zusammenhang zwischen Hoyzers fragwürdigen Entscheidungen und ungewöhnlichem Wettverhalten her. DFB-Präsident Mayer-Vorfelder hatte am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Sabine Christiansen" erklärt, das Oddset-Schreiben sei kein Hinweis auf mögliche Manipulationen gewesen. Zwanziger - zum damaligen Zeitpunkt noch "Vize" - erfuhr nach eigenen Angaben erst am vorletzten Samstag von der Existenz der Oddset-Warnung.
Die im Zusammenhang mit dem Wettskandal ebenfalls genannten Clubs Chemnitzer FC und Dynamo Dresden beteuerten ihre Unschuld. "Es ist ein Phänomen, wie drei Zeilen in einer Zeitung einen ganzen Volksstamm verrückt machen", sagte Dynamo Dresdens Geschäftsführer Volkmar Köster. Er könne sich nicht erklären, wie der Verein mit dem Skandal in Zusammenhang gebracht werden könne. "Es gibt keine Namen, keine Adressen, keine konkreten Vorwürfe. Solange das nicht vorliegt, werden wir uns nicht beunruhigen", so Köster. Nach dem Vorbild von Hertha BSC sollen die Spieler Eidesstattliche Erklärungen unterschreiben.
Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden scheint dennoch in den Skandal verwickelt zu sein. Am Montagabend bestätigte Dynamo-Ersatztorhüter Ignac Kresic, dass die Mannschaft am 18. Juni 2003 für den 3:2-Erfolg im Regionalligaspiel über Preußen Münster von einem unbekannten Dritten eine Zahlung in Höhe von 15.000 Euro erhalten hat. Das Geld sei in die Mannschaftskasse eingezahlt worden. Noch vor der Partie gegen Energie Cottbus (0:1) hatten alle Profis von Dynamo Dresden eine Eidesstattliche Erklärung unterzeichnet, wonach sie nichts mit dem Skandal zu tun, keinen Kontakt zur Wett- Mafia und nie Geld angenommen haben. Kresic selbst, dessen Name mit dem Wettbetrug ins Spiel gebracht wurde, hatte erklärt: "Ich habe nichts damit zu tun. Das ist alles, was ich sagen kann."

Der Wett-Skandal ist aufgestiegen: In die Bundesliga, die bislang als sauber galt. Bisher schien sich die Affäre "nur" auf zweite und dritte Liga zu beschränken, sowie auf eine Pokalbegegnung. Nun soll aber auch ein Bundesligaspiel geschoben worden sein: Die Partei zwischen dem 1. FC. Kaiserslautern und dem SC Freiburg am 27. November 2004.
Das soll laut "Süddeutscher Zeitung" (SZ) zumindest Robert Hoyzer behaupten, der seinem Essener Kollegen Jürgen Jansen indirekt Manipulation vorwirft. In dem Spiel, das Kaiserslautern 3:0 gewonnen hatte, soll Jansen dem Bericht zufolge zwei Stürmerfouls des Lauterer Spielers Carsten Jancker nicht geahndet haben. Die SZ berichtet, Hoyzer soll entsprechende Hinweise von dem mittlerweile festgenommenen Kroaten Ante S. erhalten haben. Das gehe aus den Vernehmungen bei der Staatsanwaltschaft hervor.
Der SC Freiburg hat sich zum Verdacht der Manipulation seines verlorenen Bundesliga-Spiels Schiedsrichter Jürgen Jansen zurückhaltend geäußert. "Ich kann mich erinnern, dass in dem Spiel zwei umstrittene Entscheidungen zu Gegentoren für uns geführt haben. Wir sollten uns mit direkten Äußerungen aber noch bedeckt halten", sagte SC-Trainer Volker Finke der Nachrichtenagentur.
Der 1. FC Kaiserslautern wollte überhaupt keine Stellungnahme abgeben. "Wir verweisen in all diesen Dingen an die Zuständigkeiten beim DFB, der DFL und gegebenenfalls an die Staatsanwaltschaft", sagte Pressesprecher Michael Novak am Dienstag. Darauf hätten sich die Mitglieder der Vereinsführung und das Präsidium in einer Sitzung geeinigt.
Freiburgs Kapitän Richard Golz berichtetet, dass Jansens Entscheidungen damals innerhalb der Mannschaft diskutiert worden seien. "Doch wir vermuteten natürlich nichts in Richtung Manipulation. Ich wäre im Leben nicht darauf gekommen, dass da was sein könnte." Stürmer Ellery Cairo erklärte: "Ich habe damals gespürt, dass etwas komisch war. Doch man denkt nicht gleich an einen bestochenen Schiedsrichter."
Jansen hatte bereits am Montag in einer eidesstattlichen Versicherung eine Beteiligung an Manipulationen zurückgewiesen. Laut "Bild", die sich auf Ermittlerkreise beruft, soll Jansen über einen Mittelsmann für die kroatische Wettmafia angeworben worden sei. Dabei soll es sich um den früheren Fifa-Schiedsrichter Wieland Ziller aus Dresden gehandelt haben. Dieser wies in dem Blatt die Anschuldigung als "ungeheuerlich" zurück: "Ich habe mit dem Fall nichts zu tun", so Ziller. Der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses, Horst Hilpert, hatte gesagt, es gebe keinerlei Anhaltspunkte, dass ein Erstliga-Spiel verpfiffen worden sei.
Nach Berlin rückt nun auch Dresden in den Mittelpunkt des Wett-Skandals. Von den insgesamt neun beschuldigten Profis haben bisher Thijs Waterink (SC Paderborn) und auch Ignjac Kresic von Dynamo Dresden zugegeben, im Zusammenhang mit Pflichtspielen Geld von unbekannten Dritten erhalten zu haben. Kresic bestätigte nach dem 3:2 im Regionalligaspiel gegen Preußen Münster einen Geldbetrag in Höhe von 15.000 Euro für die Mannschaft erhalten zu haben. Und auch Dresdens Trainer Christoph Franke hat nun eingeräumt, dass die Mannschaft in dem Regionalligaspiel von einem unbekannten Dritten diese Zahlung erhalten hat. Das Geld sei als zusätzliche Motivation verstanden worden und später in die Mannschaftskasse geflossen.
Wett-Skandal: 13 Personen belastetHintergrund: Die Sanktionsmöglichkeiten des DFBWett-Skandal: Gedächtnislücken beim DFB"Ich bin damals von einem Sponsor gefragt wurden, ob wir in der Lage sind, Geld anzunehmen, wenn wir das Spiel gewinnen. Wenn wir gewinnen, soll mir das recht sein, habe ich gesagt", so Franke, der am stets beteuert hatte, nichts von Geldzahlungen zu wissen. Über die Identität des Gönners wisse er nichts mehr. "Das ist so lange her, das kann ich jetzt nicht mehr sagen." Laut "Sächsischer Zeitung" sei einer der drei fest genommenen Kroaten aus dem Berliner Cafe King als privater Sponsor aufgetreten.
"Von wem das Geld kam, weiß ich nicht. Wir dachten, das ist ein Fan. Erst später haben wir gehört, dass er auf uns gewettet haben soll", sagte der frühere Dynamo-Spieler Ranisav Jovanovic, der jetzt beim Bundesligist FSV Mainz 05 aktiv ist, den "Dresdner Neuesten Nachrichten" und fügte an: "Der Trainer hat es abgesegnet."
Von Dresden nach Mainz und zurück: Auch der Mainzer Profi Ranislav Jovanovic soll in dem Fußball-Wett-Skandal verstrickt sein. Nach ZDF Informationen soll der ehemalige Spieler von Dynamo Dresden Zahlungen von einem der festgenommenen Verdächtigen erhalten haben. Diese erfolgten im Zusammenhang mit der Begegnung Dynamo Dresden gegen Preußen Münster am letzten Spieltag der Regionalliga Nord in der Saison 2002/03.
In wie weit die Reihe von Verdächtigungen stimmen oder nicht bleibt aber weiter unklar. Denn die Berliner Staatsanwaltschaft wollte sich auch am Dienstag noch nicht zu den Presseveröffentlichen äußern. "Ich habe keine Ahnung, wo die Informationen herkommen", sagte Sprecher Michael Grundwald. Da gebe es viele Möglichkeiten, auch innerhalb der Ermittlungsbehörde, so der Sprecher.
Grüne werfen DFB mangelnde Klugheit vor
Auch die Reaktionen aus der Politik stammen mittlerweile aus der obersten Klasse. So fordert der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber, dass der Deutsche Fußball-Bund in der Manipulationsaffäre im deutschen Fußball so hart wie möglich durchgreift. Der sportpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Winfried Hermann, hielt dem DFB mangelnde Klugheit vor, weil er den offenkundigen Verdachtsmomenten in dem Wett-Skandal nicht kritisch genug nachgegangen sei.
Der ehemalige Fifa-Schiedsrichter und jetzige CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Heynemann beklagt, dass die Informationslage "immer verworrener" werde. Der DFB habe noch keine Einsicht in Ermittlungsakten, aber in den Medien würden schon viele Namen gehandelt. Notwendig sei jetzt Klarheit und nicht neue Beschuldigungen, so der Politiker.
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